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Gemeinde Schwyz

  • Herrengasse 17
    Postfach 253
    6431 Schwyz
Öffnungszeiten
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Übersicht einzelner Abteilungen

Inhalt

Landschaftsentwicklungskonzept (LEK)

Eingebettet zwischen Bergen, Seen und Wäldern ist die Gemeinde Schwyz durch eine abwechslungsreiche Landschaft geprägt. Sie ist von grosser Bedeutung als Lebens-, Wirtschafts- und Erlebnisraum für Bewohner und Bewirtschafter, aber auch als Lebensraum wildlebender Tiere und Pflanzen. Ihre Erhaltung und Aufwertung ist ein zentrales Anliegen der Gemeinde.

Die Oberallmeindkorporation, die Genossame Schwyz, die ebs Energie AG, das Vernetzungsprojekt Talkessel, der Kanton, der Bezirk und die Gemeinde beschäftigen sich schon seit Jahren intensiv mit der Weiterentwicklung der Schwyzer Landschaft. Dabei sind separat zueinander zahlreiche Projekte zur ökologischen und ästhetischen Aufwertung entstanden. Mit dem Landschaftsentwicklungskonzept (LEK) Schwyz besteht nun ein Koordinationsinstrument im Bereich innovativer Landschaftsentwicklung. Damit können die Massnahmen, welche von unterschiedlichen Verantwortlichen geplant und umgesetzt werden, aufeinander abgestimmt werden. Der Schwerpunkt des LEK Schwyz liegt bei der Erarbeitung und Umsetzung von konkreten Aufwertungsmassnahmen, an denen sich die Bevölkerung aktiv beteiligen kann.

Die Arbeitsgruppe entwickelt proaktiv und auf freiwilliger Basis Projekte zur Aufwertung der Landschaft, der Erholungsräume und Gewässer. Sie hat dafür ein jährliches Budget zur Verfügung und kann über kleinere Umsetzungsmassnahmen selbständig entscheiden. Innovative Umsetzungsprojekte werden in Zusammenarbeit mit diversen Geldgebern (beispielsweise Stiftungen) realisiert.

Kontakt

Planung, Umwelt und Energie
Herrengasse 23
Postfach 34
6431 Schwyz
Tel. 041 819 07 60
hochbau@gemeindeschwyz.ch

News

DatumName

Prämierung Gartenwettbewerb "LEKster Schwyzer Garten 2026"

Der Gartenwettbewerb 2026 der Gemeinde Schwyz wurde erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen des Landschaftsentwicklungskonzepts (LEK) Schwyz wurden besonders kreative, aufenthaltsfreundlich…

Der Gartenwettbewerb 2026 der Gemeinde Schwyz wurde erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen des Landschaftsentwicklungskonzepts (LEK) Schwyz wurden besonders kreative, aufenthaltsfreundliche und naturnahe Gärten in der Gemeinde ausgezeichnet. Am 17. August 2026 fand die feierliche Prämierung der drei erstplatzierten Gärten statt.

Der eigene Garten ist ein kleines Paradies direkt vor der Haustür, in dem fleissige Bienen summen, farbige Schmetterlinge flattern und sich Pflanzen, Menschen und Tiere gleichermassen wohlfühlen. Um solche wertvollen Orte für Biodiversität und Aufenthaltsqualität zu würdigen und weiter zu fördern, hat die Gemeinde Schwyz im Rahmen des Landschaftsentwicklungskonzepts den Wettbewerb «LEKster Schwyzer Garten 2026» ins Leben gerufen.

Bis Ende April 2026 hatten begeisterte Gartenfreundinnen und Gartenfreunde die Möglichkeit, ihren Garten für den Wettbewerb anzumelden. Während der Sommermonate besuchte eine Fachjury die angemeldeten Gärten und bewertete sie anhand verschiedener Kriterien wie Biodiversität, Nachhaltigkeit und Aufenthaltsqualität. Ob romantischer Wildgarten, farbenfrohes Staudenbeet oder gemütlicher Treffpunkt für Familie und Freunde: Die angemeldeten Gärten zeigten eine beeindruckende Vielfalt. In jedem einzelnen Garten waren die Leidenschaft, die Freude am Gärtnern und die sorgfältige Pflege deutlich spürbar.

Prämierung und öffentliche Besichtigung

Am 17. August 2026 wurden die drei erstplatzierten Gärten von Gemeinderat Christof Zumbühl und Landschaftsarchitekt Geni Widrig prämiert. Als Anerkennung erhielten die Gewinnerinnen und Gewinner grosszügige Preise, die von der Kündig Baumschulen AG gesponsert wurden.

Sind Sie neugierig, wie der Siegergarten aussieht? Die Gewinner Doris und Alois Schmidig öffnen noch diesen Monat ihre Gartentür und laden Sie herzlich dazu ein, ihren Garten zu besuchen:

Samstag, 29. August 2026, 13–18 Uhr

Engiberg 20, 6423 Seewen

Die Gemeinde Schwyz bedankt sich herzlich bei allen Mitwirkenden für ihren wertvollen Beitrag zur Förderung der Biodiversität und der Lebensqualität in der Gemeinde.

Obst- und Einzelbaum-Bestellaktion 2026

Die Gemeinde Schwyz und die Kündig Baumschulen AG bieten wieder eine Baumbestellaktion an. Das LEK Schwyz übernimmt 30 % der Baumkosten sowie die gesamten Lieferkosten. Hochstamm-Obstbäu…

Die Gemeinde Schwyz und die Kündig Baumschulen AG bieten wieder eine Baumbestellaktion an. Das LEK Schwyz übernimmt 30 % der Baumkosten sowie die gesamten Lieferkosten. Hochstamm-Obstbäume und einheimische Laubbäume sind wertvolle Lebensräume für zahlreiche Tierarten. Unterschiedliche Baumalter, Obstsorten und Nutzungsarten schaffen eine grosse Vielfalt an Strukturen und Lebensräumen. Tragen Sie zum Erhalt und zur Neuanpflanzung bei und schaffen Sie eine vielfältige Landschaft. Bestellungen werden bis zum 9. Oktober 2026 entgegengenommen, die Lieferung der wurzelnackten Bäume erfolgt zwischen dem 16. – 20. November 2026 durch die Kündig Baumschulen AG.

Wildsträucher-Bestellaktion 2026

Verleihen Sie Ihrem Garten Farbe und Duft mit einer Hecke aus einheimischen Wildsträuchern! Solche Hecken bieten wichtige Lebensräume und Nahrung für zahlreiche Tiere, darunter viele Gar…

Verleihen Sie Ihrem Garten Farbe und Duft mit einer Hecke aus einheimischen Wildsträuchern! Solche Hecken bieten wichtige Lebensräume und Nahrung für zahlreiche Tiere, darunter viele Gartennützlinge.

Nutzen Sie die Aktion der Gemeinde Schwyz, um Ihre Hecke mit ausgesuchten Wildsträuchern aufzuwerten oder ein artenreiches Sträucher-Beet zu pflanzen. Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Schwyz bezahlen nur 2 Franken pro Strauch. Bestellungen müssen bis spätestens Freitag, 9. Oktober 2026 bei der Firma Kündig Baumschulen AG, Gerbihofstrasse 46, 6438 Ibach, eingereicht werden. Die Abholung der bestellten Sträucher muss vom Montag, 16. November bis spätestens am Freitag, 20. November 2026 erfolgen.

Gratis-Abgabe von Nistkästen für Höhlenbrüter

Schaffen Sie ein Zuhause für Meisen, Sperlinge und Gartenrotschwanz. Zahlreiche Vogelarten brüten in weitgehend geschlossenen Nisthöhlen. Da natürliche Höhlen immer seltener werden, kann…

Schaffen Sie ein Zuhause für Meisen, Sperlinge und Gartenrotschwanz. Zahlreiche Vogelarten brüten in weitgehend geschlossenen Nisthöhlen. Da natürliche Höhlen immer seltener werden, kann man mit Nistkästen nachhelfen. Dies hat das LEK Schwyz aufgenommen und zusammen mit 3 Schulklassen der MPS Schwyz Nistkästen für Höhlenbrüter (siehe Skizze) erstellt. Einwohner der Gemeinde Schwyz haben nun die Gelegenheit, einen solchen Nistkasten für Höhlenbrüter gratis zu bekommen. Die Anzahl Nistkasten ist auf 33 Stück beschränkt. Der Nistkasten dient den Vogel-Arten Blaumeise, Kohlmeise, Feldsperling, Trauerschnäpper, Haussperling, Gartenrotschwanz, Star und Kleiber als Brutstelle.
 

Was gilt es zu beachten:

Montage:

Wir empfehlen, die Nisthilfen Ende März oder im Spätsommer oder Herbst in einer Höhe von 1.8 – 2.5 Metern (nicht höher) an einer Hauswand, einem Balkon oder einem Baum anzubringen. Die Vögel können sich so frühzeitig mit den Nisthilfen vertraut machen. Über den Winter bieten die Nisthilfen den Vögeln Schutz vor Nässe und Kälte. An Gebäuden befestigen Sie die Nisthilfen am besten unter einem Dachvorsprung im Halbschatten. Die Öffnung sollte vom Haus weg zeigen und für Katzen und Marder nur schwer zu erreichen sein.

Unterhalt:

Der Nistkasten sollten jährlich zwischen September und Ende Februar gereinigt werden. Dazu befindet sich auf der Rückseite des Nistkastens eine Klappe mit Magnetverschluss. Die Kästen sollen von Nestern und Kot befreit werden. Bei starkem Parasitenbefall können Sie den Kasten mit einer brennenden Zeitung ausräuchern oder mit heissem Schmierseifenwasser ausspülen. Wenn Sie das Ausfliegen der Jungen einwandfrei festgestellt haben, dürfen Sie das Nest auch sogleich entfernen. Der Kasten steht dann für eine allfällige Zweitbrut nochmals zur Verfügung.

Unterstützung von Kirschlorbeer-Entfernung bei Privaten

Biodiversität fördern - Kirschlorbeer in ihrem Garten entfernen Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus) Dieser in Schwyzer Gärten oft vorkommende, invasive Exot breitet sich rasant in …

Biodiversität fördern - Kirschlorbeer in ihrem Garten entfernen

Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus)

Dieser in Schwyzer Gärten oft vorkommende, invasive Exot breitet sich rasant in unserer Landschaft aus, bietet aber unseren einheimischen Tierarten keine Lebensgrundlage. Er verdrängt zusätzlich die einheimische Vegetation und behindert die Waldverjüngung stark. Aus diesen Gründen darf Kirschlorbeer seit dem 1. September 2024 nicht mehr verkauft werden.

 

Finanzielle Unterstützung zur Bekämpfung in Ihrem Garten

Das LEK Schwyz unterstützt Sie bei der Bekämpfung des Kirschlorbeers. Gegen einen Umsetzungsnachweis (Fotos vorher und nachher sowie der Rechnung) erhalten EigentümerInnen für die Entfernung Ihrer Kirschlorbeerbestände 50% oder maximal CHF 500.00 der angefallenen Kosten. Das Angebot ist zeitlich und finanziell begrenzt. Nutzen Sie daher die Gelegenheit und entfernen Sie Ihren Kirschlorbeer aus dem Garten. Dokumentieren Sie die Entfernung mit einigen Fotos und senden diese mit dem Rechnungsbeleg sowie mit Ihrer Bankverbindung (Bank/IBAN-Nr.) bis spätestens Ende Oktober 2026 per Mail an lek@gemeindeschwyz.ch. Die Aktion läuft bis Ende Oktober 2026.

 

Ersatz durch einheimische Arten

Kirschlorbeer kann gut durch einheimische Sträucher ersetzt werden. Einheimische Arten bieten die existenzielle Nahrungsgrundlage für viele Insekten und Vögel. Immergrün bzw. wintergrün sind die Stechpalme (Ilex aquifolium), die Eibe (Taxus baccata) und der Liguster (Ligustrum vulgare). Die Hainbuche (Carpinus betulus) hält ihr (getrocknetes) Laub im Winter, andere Arten wie der Feld-Ahorn (Acer campestre) oder der Schwarzdorn (Prunus spinosa) werfen ihr Laub im Winter ab. Nutzen Sie für die Neuanpflanzungen die Wildsträucher-Aktion des LEK Schwyz im Oktober 2026.

Rundwege

Mit den verschiedenen Rundwegen des LEK Schwyz lässt sich die Landschaft des Schwyzer Talkessels kennenlernen. Die Faltblätter zeigen die ortstypischen Gegebenheiten, welche zu sehen sin…

Mit den verschiedenen Rundwegen des LEK Schwyz lässt sich die Landschaft des Schwyzer Talkessels kennenlernen. Die Faltblätter zeigen die ortstypischen Gegebenheiten, welche zu sehen sind.

Rundweg «Auf den Urmiberg»

Der Rundweg «Auf den Urmiberg» führt vom Bahnhof Schwyz über den Urmiberg runter an die Muota und von da aus via Wintersried und Lücken zurück auf die Bahnhofstrasse und an den Bahnhof.

Rundweg «Kapellen um Ibach»

Der Rundweg «Kapellen um Ibach» führt auf offiziellen Wanderwegen vom Zentrum Ibach über den Feldweg via Unterschönenbuch in Richtung Oberschönenbuch und anschliessend von Hinteribach entlang der Muota wieder zurück ins Ibacher Zentrum.

Rundweg «Zum Tschütschi»

Der Rundweg «Zum Tschütschi» führt vom Zentrum Schwyz durch Gassen und über Feldwege in Richtung Rickenbach. Weiter geht es bergwärts zur Einsiedelei Tschütschi und durch den Sitiwald zurück ins Dorfzentrum.

Rundweg «Rund um die Kleine Mythen»

Der Rundweg «Rund um die Kleine Mythen» führt entlang von befestigten und unbefestigten Wege um die Kleine Mythen. Als Startpunkt empfehlen wir den Zustieg von der Rotenflue-Bergstation. Ein etwas anstrengenderen Zustieg kann auch über die Einsiedelei Tschütschi gewählt werden.

Neophyte des Monats

Als Neophyten gelten nicht einheimische Pflanzen, die bei uns eingeführt wurden. Viele Neophyten sind eine Bereicherung und gefährden weder Mensch noch unsere Umwelt. Einige von ihnen ze…

Als Neophyten gelten nicht einheimische Pflanzen, die bei uns eingeführt wurden. Viele Neophyten sind eine Bereicherung und gefährden weder Mensch noch unsere Umwelt. Einige von ihnen zeigen jedoch ein invasives Verhalten, indem sie sich stark und schnell ausbreiten und dabei unsere einheimische Flora verdrängen. Diese Arten werden als invasive Neophyten bezeichnet.

In den Faktenblättern "Neophyte des Monats" werden verschiedene invasive Neophyten und einheimische Alternativen vorgestellt.
 

Neobiota (Neophyten und Neozoen)

Tierarten, die nach 1492, also der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus, vom Menschen in Gebiete ausserhalb ihrer Heimat verschleppt wurden und dort über längere Zeit wild leben, nennen Wi…

Tierarten, die nach 1492, also der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus, vom Menschen in Gebiete ausserhalb ihrer Heimat verschleppt wurden und dort über längere Zeit wild leben, nennen Wissenschaftler Neozoen. Handelt es sich um Pflanzen spricht man von Neophyten. Der Oberbegriff für beide heißt Neobiota.

Gewisse Arten haben eine invasive Eigenschaft, dass heisst, sie verdrängen einheimische Arten und können so der Biodiversität, Gesundheit oder auch der Wirtschaft schaden. Pflanzen Sie also in Ihrem Garten möglichst einheimische Arten an.

Weitere Informationen zur Erkennung, Bekämpfung und Entsorgung von invasiven Arten sind in der Praxishilfe Neophyten zu finden.

Neophyten können lose oder in schwarzen Abfallsäcken auf der Wertstoffsammelstelle Wintersried gratis in einer speziell dafür bereitgestellten Mulde entsorgt werden.

Wildsträucher und Hecken

Wildsträucher und Hecken Eine Hecke oder auch einzelne Sträucher bringen Farbe, Duft und Schmetterlinge in den Garten. Zudem bieten artenreiche Hecken Unterschlupf sowie Nahrung für z…

Wildsträucher und Hecken

Eine Hecke oder auch einzelne Sträucher bringen Farbe, Duft und Schmetterlinge in den Garten. Zudem bieten artenreiche Hecken Unterschlupf sowie Nahrung für zahlreiche typische Tierarten, darunter auch wichtige Gartennützlinge.

In den Merkblättern sind Detail-Infos zur Pflanzung, Pflege und Standortwahl sowie Pflanzenbilder unserer einheimischen Heckenpflanzen enthalten. Infos zur Pflanzung und Pflege der einheimischen Heckenpflanzen finden Sie unter den Dokumenten.

Richtplanung

In der kommunalen Richtplanung wird in den Grundzügen festgelegt, wie sich die Gemeinde Schwyz langfristig räumlich entwickeln soll. Dabei geht es um die Zukunft des Siedlungs-, Natur-, …

In der kommunalen Richtplanung wird in den Grundzügen festgelegt, wie sich die Gemeinde Schwyz langfristig räumlich entwickeln soll. Dabei geht es um die Zukunft des Siedlungs-, Natur-, Landwirtschafts-, Wirtschafts- und Erholungsraums. Da sich die unterschiedlichen Ansprüche an die begrenzte Ressource Boden teilweise widersprechen, ist oftmals eine Interessenabwägung erforderlich.

Die kommunale Richtplanung zeigt der Bevölkerung, wie die Behörden die mittel- und langfristige raumplanerische Entwicklung der Gemeinde sehen. Sie ist behördenverbindlich, jedoch nicht grundeigentümerverbindlich. Der kommunale Richtplan dient insbesondere als wichtige Grundlage für die meist nachgeordneten Nutzungsplanungen (Zonenplan, Schutzzonenplan, Erschliessungsplan sowie zugehörige Reglemente).

Der kantonale RichtplanExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet. stellt das Planungsinstrument auf Kantonsebene dar.

Trockensteinmauern

Trockensteinmauern oder Trockenmauern sind Mauern, die ohne verbindenden Mörtel aufgebaut werden. Sie tragen sich durch ihr Eigengewicht und die geschickte Schichtung der einzelnen Stein…

Trockensteinmauern oder Trockenmauern sind Mauern, die ohne verbindenden Mörtel aufgebaut werden. Sie tragen sich durch ihr Eigengewicht und die geschickte Schichtung der einzelnen Steine aufeinander. Gerade in der bäuerlichen Kulturlandschaft, wo früher technische Hilfsmittel nur begrenzt zur Verfügung standen, hat diese Handwerkskunst eine langjährige Tradition. In diesen Gegenden entstanden Grenzmauern zwischen Weideflächen, Stützmauern zur Terrassierung von steilen Hängen und auch ganze Gebäude aus Trockenmauerwerk.

Im Merkblatt unter "Dokumente" sind Detail-Infos zu den Funktionen und zum Bau von Trockensteinmauern enthalten.

Zugehörige Objekte